St. Urban – Schutzheiliger der Winzer
Mai 25
Mehr zu St. Urban unter : https://de.wikipedia.org/wiki/Urban_I.
Bauernregeln:
- Georgus und Marks (23. und 25. April),
die bringen oftmals was Arg’s;
Philippi und Jakobi (1. Mai),
sind dann noch zwei Grobi;
Pankraz, Servaz, Bonifazi (12., 13., 14. Mai),
das sind erst drei Lumpazi.
Oft der Urban gar,
ist streng fürwahr,
und Peter und Paul (29. Juni),
die sind meist nur faul.
- Der Klemens (23. November) uns den Winter bringt,
St. Petri Stuhl (22. Februar) dem Frühling winkt;
den Sommer bringt uns St. Urban,
der Herbst fängt nach dem Barthel (24. August) an.
- Wie sich das Wetter an Urban verhält, so ist’s noch 20 Tage bestellt.
- Das Wetter um den St. Urban zeigt auch des Herbstes Wetter an.
- Scheint die Sonne hell am Urbanitag, wächst guter Wein nach alter Sag’; wenn es aber regnet, ist nichts gesegnet.
- Viel Sonne bringen muss St. Orben, sonst die Trauben leicht verdorben.
- Wenn der Urban kein gut’ Wetter hält, das Weinfass in die Pfütze fällt.
- Urban, lass’ die Sonne scheinen, damit wir nicht beim Weine weinen.
- Wie der Urban sein Wetter hat, so findet’s auch in der Lese statt.
- Der Urban mit viel Sonnenschein, der segnet unsere Fässer ein.
- Sankt Blas’ (3. Februar) und Urban ohne Regen, folgt ein guter Erntesegen.
- Sankt Urban hell und rein, gibt viel Korn und guten Wein.

